Empathisch, humorvoll, kritisch – und vor allem durch nichts und niemanden in seiner Recherche aufzuhalten: Der Bestsellerautor Tuvia Tenenbom ist gnadenlos und gnädig zugleich; ein Menschenfänger, der selbst Neonaziherzen zum Schmelzen bringt. Die literarischen und journalistischen Ergebnisse seiner Entdeckungsreisen sind stets vergnüglich, auch wenn es seine Sujets nicht auf Anhieb vermuten lassen. In seinem jüngst erschienenen Buch „Gott spricht Jiddisch“ nimmt uns Tenenbom mit auf eine Reise nach Mea Scharim – ins Herz der haredischen, streng religiösen Judenheit – und in den Ort seiner Kindheit. Denn Tenenbom wuchs dort auf, als Kind einer ultraorthodoxen Familie. Lehr- und kenntnisreich schildert er uns seinen einjährigen Aufenthalt in einer anderen Welt.
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